Sonderinformation von Martha Klink, Sonntag & Partner Bisherige Entwicklungen Für die Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug muss eine Rechnung den Anforderungen des § 14 Abs. 4 UStG genügen. Sind diese Angaben unzutreffend, unvollständig oder fehlen sie gänzlich, führt dies zur Versagung des Vorsteuerabzugs. Eine nachträgliche Korrektur bzw. Ergänzung der Rechnung ist möglich, jedoch wirkte diese

Neues Jahr – neuer Partner

Montag, 19 Dezember 2016

Rechtsanwalt Philip G. Wiljan verstärkt die Partnerschaft Sonntag & Partner setzt auch in diesem Jahr den Trend fort und startet zum Jahresbeginn mit einem neuen Partner: Zum 1.1.2017 rückt aus den eigenen Reihen Rechtsanwalt Philip G. Wiljan LL.M. in das Führungsteam auf und verstärkt die Practice-Group Immobilienwirtschaftsrecht bei Sonntag & Partner. Die Partnerschaft besteht damit

Beitrag von Frank Behrenz im European Tax Brief, Vol. 6, Issue 3 Link zum European Tax Brief   (Moore Stephens), Dezember 2016.

Sonntag & Partner baut am Standort Ulm den Bereich Steuerdeklaration aus Zum 1. Januar 2017 wird vor Ort eine Steuerberatungseinheit für die interdisziplinäre Kanzlei Sonntag & Partner in Ulm starten. Sie ergänzt die dort bisher überwiegend anwaltlichen Leistungen. Steuerberaterin Elke Reuther unterstützt mit einem dreiköpfigen Steuerfachangestellten-Team Privatpersonen und/ oder Unternehmen bei laufenden steuerlichen Pflichten: unter

Beitrag von Stephanie Deiters, Sonntag & Partner Zur Vermeidung missbräuchlicher Gestaltungen durch die Zwischenschaltung ausländischer Gesellschaften, um ungerechtfertigte Steuervorteile zu erlangen (so genanntes „treaty shopping“), sieht § 50d III EStG unter anderem vor, dass eine Erstattung ausländischer Kapitalertragssteuer an ausländische Gesellschaften nicht möglich ist, sofern für die Einschaltung der ausländischen Gesellschaft wirtschaftliche oder sonstige beachtliche

Beitrag von Stephanie Deiters, Sonntag & Partner Zur Vermeidung missbräuchlicher Gestaltungen durch die Zwischenschaltung ausländischer Gesellschaften, um ungerechtfertigte Steuervorteile zu erlangen (so genanntes „treaty shopping“), sieht § 50d III EStG unter anderem vor, dass eine Erstattung ausländischer Kapitalertragssteuer an ausländische Gesellschaften nicht möglich ist, sofern für die Einschaltung der ausländischen Gesellschaft wirtschaftliche oder sonstige beachtliche

UMSATZSTEUER UND ZÖLLE, DEUTSCHLAND / Beitrag von Frank Behrenz. Soweit die Erstattung von deutscher Vorsteuer nicht ausnahmsweise im Rahmen einer Umsatzsteuerveranlagung geltend gemacht werden kann (vgl. hierzu unseren Beitrag zum Newsletter Oktober 2013), haben in Deutschland nicht ansässige Unternehmen lediglich die Möglichkeit, diese im Rahmen des Umsatzsteuervergütungsverfahrens (§ 18 Abs. 9 UStG) zu beantragen. Gemäß

DIREKTE STEUERN, DEUTSCHLAND / Beitrag von Frank Behrenz. In der Ausgabe März 2012 hatten wir bereits über die Neufassung von § 50 d Abs. 3 EStG berichtet, wodurch mit Wirkung ab 01.01.2012 die Regelungen zur Vermeidung unberechtigter Erstattung bzw. Abstandnahme von der Einbehaltung deutscher Quellensteuern auf Dividenden, Zinsen, Lizenzen etc. an im Ausland ansässige und