Unser Webinar verschafft Ihnen einen Überblick über alle relevanten öffentlich-rechtlichen Themen, die die (gewerbliche) Vermietung berühren und zeigt auf welche Partei welche Rechtsfolgen bei öffentlich-rechtlichen Überschreitungen treffen können. Wir möchten Ihnen das notwendige Grundverständnis an die Hand geben, um rechtzeitig notwendige Schritte zur Vermeidung und/oder zur Abmilderung möglicher Schäden und Haftungsrisiken einleiten zu können.

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Bereits mit BMF-Schreiben vom 26.02.2021 wurde die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer für Hard- und Software von 3 Jahren auf nur noch 1 Jahr verkürzt. Die Anwendung galt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2020 enden. In Gewinnermittlungen nach dem 31.12.2021 konnte die Abschreibung auch auf Wirtschaftsgüter angewendet werden, die in früheren Wirtschaftsjahren angeschafft oder hergestellt wurden (BMF 26.02.2021,

  Das Bundeskabinett hat am 16. März 2022 den Entwurf eines Steuerentlastungsgesetzes 2022 beschlossen. Mit gezielten steuerlichen Erleichterungen will die Bundesregierung Bürger:innen unterstützen, um insbesondere die erheblich gestiegenen Preise für Mobilität zu berücksichtigen. 1. Anhebung des Grundfreibetrags Bis zur Höhe des Grundfreibetrags wird auf das zu versteuernde Einkommen keine Einkommensteuer erhoben, um das Existenzminimum zu

Unser Partner und Rechtsanwalt Dr. Benjamin Riedel informiert Sie über die coronabedingten Geschäftsschließungen. Die Veröffentlichung finden Sie hier.

  In unserem Webinar erläutern wir Ihnen die folgenden Themen und zeigen auf, was Sie tun können, um finanzielle Risiken, Bußgelder oder gar Strafbarkeit zu vermeiden:  Formen des Fremdpersonaleinsatzes   Soloselbständige und Freelancer   Subunternehmereinsatz   Arbeitnehmerüberlassung Risiken bei Scheinselbständigkeit   Rechtsfolgen aufgedeckter Scheinselbständigkeit   Typische Fehler Werk- und Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung   Abgrenzung von

  Die Europäische Union hat als Reaktion auf die sich rasch verschärfende politische Lage rund um den Ukraine-Konflikt am 23. Februar 2022 und an den darauf folgenden Tagen empfindliche Sanktionen gegen Russland erlassen. Sie beschränken insbesondere die Möglichkeiten Russlands, bestimmte Güter zu beziehen und wirken sich zudem erheblich auf den Finanzfluss aus. Auf Grund dessen

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  Das Bundesverfassungsgericht hat am 10.04.2018 entschieden, dass die Vorschriften zur Ein-heitsbewertung mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 Absatz 1 GG) unvereinbar sind. Der Gesetzgeber wurde verpflichtet, eine Neuregelung zu treffen. Am 26.11.2019 wurde daraufhin das Gesetz zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsgesetzes verabschiedet (BGBl 2910 I S 1794). Die Änderungen des Grundsteuergesetzes sind erstmals