Beitrag in Heft Nr. 2 / 2014 (Seite 60 ff.) der von der Deutschen Handelskammer für Spanien herausgegebenen Zeitschrift „Economía Hispano-Alemana“ von Frank Behrenz, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner und Leiter Spanish Desk, und Dr. Stefanie Becker, Steuerberaterin, Fachbereich deutsche und europäische Umsatzsteuer, beide Kanzlei Sonntag & Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, Augsburg, München, Frankfurt, Ulm. Den

Deutsch-Spanische Juristenvereinigung: zweisprachige Präsentation Am 29. März 2014 fand in der Rechtsanwaltskammer der Balearischen Inseln von Palma de Mallorca der XXXIII. Minikongress der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung statt, der sich mit dem Thema “Erklärungspflichten ausländischer Einkünfte und Vermögen. Verwaltungs- und strafrechtliche Folgen der Nichtdeklaration” beschäftigte. Unter Leitung von Mónica Weimann Gómez, Abogada und Partnerin bei Gómez Acebo

Ausgezeichnete Berater

Donnerstag, 03 April 2014

Umfrage des Wirtschaftsmagazins FOCUS MONEY: Sonntag & Partner auch 2014 unter den TOP-Steuerberatern gelistet Jedes Jahr führt das Wirtschaftsmagazin FOCUS MONEY in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Institut für Steuerrecht einen bundesweiten Steuerberater-Test durch. Auch in 2014 zählt Sonntag & Partner zu den TOP-Steuerberatern und erscheint auf der Exklusivliste (FOCUS MONEY, Ausgabe 15/2014). Bewertet wurden das steuerliche Fachwissen,

Besteuerung von in Spanien ansässigen Gesellschaftern deutscher Personengesellschaften Im Newsletter September 2013 hatten wir bereits erläutert, dass spanische Unternehmen, die an gewerblich tätigen deutschen GmbH & Co. KG´s beteiligt sind, die Betriebsstätten in Deutschland unterhalten, in Deutschland aufgrund des in Deutschland geltenden sog. steuerlichen Transparenzprinzips im Jahr der Entstehung eines Gewinns direkt mit Ihrem Gewinnanteil

Neues zum Vorsteuerabzug bei Holdinggesellschaften (II) Im Newsletter April 2013 hatten wir bereits darüber berichtet, dass der Umfang des Vorsteuerabzugs aus in Anspruch genommenen Leistungen bei Holdinggesellschaften immer wieder Gegensand von Diskussionen ist. Kern der Thematik ist die Frage, wann diese Eingangsleistungen die umsatzsteuerlich relevante unternehmerische Sphäre der Holdinggesellschaft betreffen. Nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) im