Artikel von Stephanie Deiters, Sonntag & Partner In einem aktuellen Urteil hat sich das Finanzgericht Münster mit der Bestimmung fremdüblicher Darlehenszinsen zwischen Unternehmen eines Konzerns beschäftigt. Grundsätzlich sind diese nach dem Fremdvergleichsgrundsatz zu bestimmen, wobei die einzelnen Geschäftsbeziehungen betrachtet werden. Der Konzernrückhalt kann sich sowohl positiv als auch negativ auf die Kreditwürdigkeit einer Konzerngesellschaft auswirken,

Aktuelles zur Umsatzsteuer von Martha Klink, Sonntag & Partner Die umsatzsteuerliche Organschaft wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Rechtsprechungsänderungen, insbesondere bei der Eingliederung von Personengesellschaften, beherrscht. Durch das Schreiben des BMF vom 26.05.2017 hat sich nun auch die Finanzverwaltung (erneut) mit der umsatzsteuerlichen Organschaft auseinandergesetzt und einige Änderungen des UStAE vorgenommen. Eingliederung von Personengesellschaften

Sonderinformation von Patrick Pointner und Dr. Rudolf Rupprecht, Sonntag & Partner Am 4. Mai wurde das „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts, zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes und zum maschinellen Siegel im Grundbuch- und Schiffsregisterverfahren“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die gesetzlichen Änderungen des kaufrechtlichen Gewährleistungsrechts werden am 1. Januar 2018 in Kraft treten. Mit

UMSATZSTEUER UND ZÖLLE, DEUTSCHLAND / Beitrag von Frank Behrenz. Seit 01.01.2017 sind die Art. 13b, 31a und 31b der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 zum Begriff des Grundstücks und der Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück in Kraft. In zwei Schreiben vom 03.02.2017 und vom 10.2.2017 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) den sog. Umsatzsteuer-Anwendungserlass zu § 3a

DIREKTE STEUERN, DEUTSCHLAND / Beitrag von Frank Behrenz. Die Beschränkung des Verlustabzugs bei Kapitalgesellschaften im Fall einer Übertragung von mehr als 25% bis zu 50% der Gesellschaftsanteile in der bis zum 31.12.2015 geltenden Fassung (vgl. hierzu die Ausgaben April und Oktober 2012 sowie September 2016 dieses Newsletters) verstößt gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes (Art. 3